VMware

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Mit VMware lassen sich mehrere Systeme mit unter schiedlichen Betriebssystemen gleichzeitig virtualisieren. Sie können auf der x86- oder x86_64-Architektur basieren. Die virtualisierten Betriebssysteme sind in Abhängigkeit vom Speicherausbau des Host-Systems etwas träger, respektive langsamer als vergleichbare Installationen auf identischer Hardware, da die vorhandene Hardware aufgeteilt wird zwischen Host- und Gast-System.

Inhaltsverzeichnis

VMware Workstation

Die VMware Workstation ist ein kommerzielles Produkt von WMware. Mit der Worstation lassen sich virtuelle Maschinen erstellen, kofigurieren und natürlich auch nutzen, da auch der Player vorhanden ist.


VMware Server

Die kostenlos verfügbare Virtualisierungs-Software VMware Server ermöglicht den Betrieb von verschiedenen sogenannten virtuellen Maschinen auf einem einzigen System.


VMware Player

Mit dem VMware Player bietet VMware eine kostenlose Software an, mit der man bereits fertig vorhandene virtuelle Maschinen starten kann.


Bedienungs-Hinweise für VMware


Optimierungen

VMware Tools

Einer mit Hilfe aus diesem Archiv angelegten neuen, leeren virtuellen Maschine fehlen noch die VMware-Tools, die unter anderem für eine bessere Leistung der Maus und höhere grafische Auflösungen bei der Bildschirmdarstellung sorgen sollen. Die VMware-Tools sind bei dem kostenlosen VMware Player nicht enthalten, aber in dem Dateiarchiv des ebenfalls kostenlosen VMware Server. Aus diesem Dateiarchiv kann je nach verwendetem Betriebssystem der virtuellen Maschine die entsprechende ISO-Datei entnommen und in der Konfigurationsdatei als eigenständiges virtuelles CD-ROM Laufwerk in die virtuelle Maschine eingebunden werden. Von diesem virtuellen CD-ROM Laufwerk können die VMware-Tools installiert werden. Anschließend wird dieses virtuelle CD-ROM Laufwerk nicht mehr benötigt und kann in der Konfigurationsdatei wieder auskommentiert oder entfernt werden.

Alternativen zu den VMware Tools

Für eine optimierte virtuelle Server-Maschine sollte eine Netzwerkkarte mit Intel Gigabit Chipsatz und fester MAC-Adresse eingerichtet werden. Durch den manuellen Eingriff in die .vmx-Datei kann auf die Installation der VMware-Tools verzichtet werden. Dadurch ist der Kernel der virtuellen Maschine nicht tainted markiert.

Ethernet0.virtualDev = "e1000"
Ethernet0.addressType = "static"
Ethernet0.address = "00:50:56:[00..3F]:[00..FF]:[00..FF]" 

Dabei muß die MAC-Adresse die ersten hexadezimalen Stellen 00:50:56 tragen, um eine VMware-MAC-Adresse darzustellen. Die nächsten beiden Stellen dürfen nur die Laufweite von 00 bis 3F haben, während die letzen Ziffernfolgen die kompletten hexadezimalen Bereiche abdecken dürfen.
Für einen Server ist zum Beispiel keine grafische Oberfläche notwendig. Somit entfällt für einen Server der Bedarf für einen X-Server, einen Display-Manager, sowie eine Desktop-Umgebung wie XFCE, Gnome oder KDE. Somit werden auch die VMware-Tools für besondere Bildschirm-Auflösungen nicht benötigt.


Links

Persönliche Werkzeuge