Skype
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Der grosse Vorteil von Skype ist, dass es hinten den meisten Firewalls und NAT-Routern ohne weitere Konfiguration problemlos funktioniert. Für die Kommunikation wird unter anderem der TCP-Port 80 benutzt. Der Nachteil ist, dass Skype proprietäre VoIP-Software ist und so nur mit der originalen Skype-Software genutzt. Die SIP-Dienste anderer Provider zu nutzen, ist mit einem kostenpflichtigen SkypeOut-Funktion möglich, kostenloses Telefonieren ist nur via Internet von PC zu PC möglich.
Bei Verbindungen von PC zu PC sorgt für den Schutz der Privatsphäre laut Skype eine Verschlüsselung mit AES-256, die Schlüssel werden mit 1024-Bit RSA übertragen. Diese Angaben können jedoch nicht überprüft werden, da Skype ein Closed-Source-Programm ist.
Mit Ekiga und Jabber existieren Alternativen, welche nachhaltiger sind und auch nicht plötzlich verschwinden können, wenn kein Geld mehr vorhanden ist oder die Gewinne einbrechen.
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Installation
Die Installation lässt sich nicht mit yum, PackageKit oder yumex erledigt, dass Repository ist zwar noch auf der Web-Seite aufgeführt, funktioniert aber nicht. Deshalb muss das Paket manuell heruntergeladen werden. Die Adresse lautet: http://www.skype.com/download/skype/linux/
Verwendung
Nach dem Start von Skype und der Anmeldung, respektive der Eingabe der Anmeldedaten, lässt es sich verwenden. Wenn das Fenster geschlossen ist, lässt es sich durch Doppelklick aus dem Benachrichtigungteil von Gnome wieder öffnen.
Integration in Pidgin
Wer nicht den Skype-Client verwenden möchte, kann die Möglichkeit nutzen, dass Skype in Pidgin integriert werden kann. Das Pidgin-Plugin stellt eine Verbindung über DBus her und kann so über eine laufende Skype-Instanz auf das Skype-Netzwerk zugreifen.
http://www.myjobspace.co.nz/images/pidgin/
Der Nachteil ist jedoch, dass Skype immer noch laufen muss, damit es in Pidgin verwendet werden kann.
Siehe auch
Links