Red Hat Linux Derivate
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Red Hat Linux Derivate
Die ist ein kleiner Überblick der Derivate von dem ehemaligen Red Hat Linux. Die Quellen sind Google und Distribution Homepage falls noch vorhanden.
WGS Linux Pro
Startschuss war Januar 1995, kurz nachdem das erste Red Hat Linux (November 1994) erschienen ist. Somit ist WGS Linux Pro, das erste öffentliche Derviate von REL Distribution. WGS Linux Pro wurde von WorkGroup Solutions produziert.Das Ende der Distribution war ungefähr im Febuar/März 1997.
Caldera
Die nächste Distribution war Caldera erschienen ist es Januar 1996. Aus Caldera ging SCO und Redmond Lycoris. Caldera wurde von Caldera Systems produziert. Aus Caldera Systems wurde später 2002 SCO Group Inc.
Redmond Lycoris
Erschien im November 2001, heute jetzt es Lycoris Desktop.
SCO
SCO Linux kam im Juli 2002 heraus und im Januar 2003 wieder eingestampft.
Linux PPC
Erschien im April 1997 und endet Anfang 2002.Es basiert auf RedHat 6.2 für den PowerPC. Hier findet man noch Testbericht.
Conectiva
Wurde im August 1995 Arnaldo Carvalho de Melo in Brasilien gegründet. Im Febuar 2005 wurde Conectiva von Mandrake aufgekauft.Schwerpunkt von Conectiva war Desktop und Servereinsatz im Unternehmensbereich.
Eurielec
War eine spanische Distribution erschienen Anfang 1998.Die Entwicklung ging bis August/September 2001. Der Entwickler war ETSI de Telecomunicaciones.
PLD
Ist eine polnische Distribution wurde 1998 ins Leben gerufen. PLD heißt Polished Linux Distribution. Mehr Infos gibt es auf Homepage .
TurboLinux
War eine japanische Distribution. Die erste Version kam im Juni 1998 auf dem Markt und hieß TurboLinux 1.0 Kyoto. Letzter Entwiclungsversion war Turbolinux 11d aus dem Jahre 2007.
Mandrake
Mandrake wurde im Juli 1998 Gaël Duval vorgestellt.Sie basierte auf RedHat Linux 5. Kurze Zeit später wurde die Firma Mandrakesoft von Gäel Duval, Jacques Le Marois und Frédéric Bastok gegründet. Aus Mandrake Linux enstanden Demolinux, ALT, Virtual , PCLinuxOS, SAM, blackPanther und OpenSLS Annvix. Im Jahr 2008 wurde Mandrake in Mandriva umbenannt.
Demolinux
war ein Projekt von Vincent Balat, Roberto Di Cosmo and Jean-Vincent Loddo. Die erste Version erschien im Februar 2002. Das Projekt schon im Juli 1998 gegründet. Weitere Information findet auf Homepage.
ALT
ist ein russisches Projekt, die erste Version am 12.September 2001 und basierte damals auf Mandrake 7.0. Weiter Information siehe auf der Homepage.
Virtual Linux
wurde 2001 - 2002 in Schweden entwickelt, es gab bisher nur 2 Versionen. Leider keine weiter Informationen vorhanden.
PCLinuxOS
wurde 2003 von Bill Reynolds entwickelt, die erste Version basiert auf Mandrake 9.x. Weitere Ableger sind TineMy und Granular.
SAM Linux
ist eine deutsche Distribution und wurde 2004 von Nico Reuter entwickelt. Ab der Version 2007 basiert SAM Linux auf PCLinuxOS. Weitere Informationen findet man auf der Homepage .
blackPanther
ist eine Distribution die aus Ungarn kommt. Die erste Version kam am 8.Dezember 2003 heraus. Es ist eine reine KDE Desktop Distri. Weiter Informationen auf der Homepage.
OPENSLS
Annvix
FERMI
FERMI Linux wurde vom Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab)im August 1998 entwickelt, es basierte damals auf dem Red Hat Linux 5.1 Manhattan.Somit ist es die Vorgänger Version von CERN Linux und Scientific Linux. Heute basiert FERMI Linux auf Scientific Linux. Weitere Informationen siehe auf der Homepage.
e-smith
heißt heute SME Server es ist eine reine Server Distribution. E-Smith wurde im Januar 1999 von Josef und Kim Morrison gegründet. Die erste Version von e-smith 4.0 kam im Juli 2000 heraus. Die aktuelle Version ist 7.5.1 und basiert auf CentOs 4.8. Die Distribution ist sehr einsteigerfreundlich, da alles über ein Webinterface administiert werden kann. Weitere Informationen kann man auf der Homepage
KRUD
Yellow Dog
Eridani Linux
ist eine ehemalige Distribution aus Großbritannien. Das Eridani Projekt wurde 1999 gegründet. Keine weiteren Informationen vorhanden.
Vine
RedFlag
Armed
Immunix
Kondara
ELX
Linpus
Trustix
BU
ist eine Distribution speziell für die Boston University. BU Linux läuft auf mehr als tausend Computern an der Uni, einschließlich Server-, Labor-Maschinen, und Desktops. Das Projekt wurde im Mai 2000 ins Leben gerufen, die erste bekannte Version war BU Linux 3 Doolittle. BU Linux basiert jetzt auf CentOS. Weitere Information gibt es auf der Homepage.
Miracle
Aisanix
Happy
war eine chinesische KDE Desktop Distribution aus dem Jahre 2001. Leider keine weitere Information vorhanden.
ClarkConnect
ASP
SuperRescue
K12
HP Secure
=== Aurora ===