Programmiersprachen

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Logik zur Kontrolle von Geräten und Programmen

Programmierung ist die vom Menschen bestimmte Automatisierung zur Kontrolle von Automaten. Elektrischer Strom (am häufigsten genutzte Materie) wird als Signal genutzt. Zwei Zustände können voneinander unterschieden werden. Mehr Strom und weniger Strom. Durch elektronische Bauelemente wie z.B. Schaltungen werden logische funktionsbezogene Bauteilgruppen erstellt.

Deren Aufgaben können Steuerung, Messung und Regelung sein.

Durch diese Bauteilgruppen entsteht ein komplexes Gebilde. Ein Verbund von Bauteilgruppen ist der Prozessor (Chip/Die). Er befindet sich auf einer Grundplatte (dem Wafer). Der Wafer wird, mit einem Gehäuse versehen und über Kontakte mit dem Rest der Maschine (des Automaten) verbunden.

Programmiersprachen werden zur Manipulation von programmierbaren Logikschaltungen benutzt.

Opcodes (Operationsschlüssel) weisen Schaltungen sequentiell Zustände zu. In Assembler werden Opcodes in Mnemonics (merkbare Begriffe) gefasst. Andere Programmiersprachen, die alle auf Opcodes aufbauen, versuchen gewisse Forderungen zu erfüllen. Der (oder die) Schöpfer der jeweiligen Programmiersprache ordnet einzelnen Zeichen oder Zeichenketten eine Bedeutung (Semantik) zu. Ein Ausdruck besteht aus einer Aneinanderreihung solcher Zeichen oder Zeichenfolgen. Die verschiedene Elemente werden oft in Gruppen nach ihrer Funktion eingeteilt. Die Ausdrücke unterliegen einer Anordnung (einem Schema) um den gewünschten Effekt zu erzielen, Syntax genannt.

Der Anwender der Sprache kann einigen Sprachelementen willkürlich Werte zuweisen. Erlaubt eine Programmiersprache beispielsweise die Addition von zwei Werten. Der Anwender darf die Werte bestimmen.

Die Syntax (Zeichen-Anordnung) und die Semantik (Zeichen-Bedeutung) sind vorgegeben:

1 + 2 = 3

Von links nach rechts, die Operationszeichen sind Plus und Gleich, die Werte Eins und Zwei werden vom Anwender zugewiesen. Das Ergebnis wird mittels Programmiersprache vom Prozessor ermittelt.

Der Unterschied zwischen vorkonvertierten und zur Laufzeit konvertierten Programmen.



Skriptsprachen

Skripten werden durch einen Interpreter ausgeführt, der Quelltext bleibt vor der Ausführung unverändert und könnte jederzeit ohne viel Aufwand angepasst werden. Vorausgesetzt die Skriptsprache ist der Person die den Quelltext ändern möchte bekannt. Skript, abgeleitet vom latainischen scribere, bedeutet Schreiben, daran sieht man mal wieder wie gedankenlos wir Begriffe schaffen und verwenden. Da lobe ich die chinesischen Schriftzeichen (ca. 87.000), sie bieten viel mehr Flexibilität und erlauben einen logischen Aufbau: Strom+Gehirn=Computer.

Der Skriptersteller bestimmt den Ablauf der einzelnen auszuführenden Funktionen.

Schreibe Zeile
Lese Zeile
Vergleiche Eingabe mit Variablen
Gebe Unterschied aus

BASH

Schema der Nutzung von BASH als Programmiersprache:

subst






Python

Externe Verweise