Module-init-tools

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Paketname: module-init-tools
Projektseite: http://www.kernel.org/pub/linux/utils/kernel/module-init-tools.
Zweck: Umgang mit Kern-Modulen

Das Paket ist erforderlich beim Umgang mit Kern-Modulen und deren Abhängigkeiten, zudem wird mittlerweile das sogenannte "Blacklisten" unterstützt, also ein Ignorieren von bestimmten Kern-Modulen welche von udev dann nicht automatisch geladen werden. Als Nachfolger für diese Programmsammlung ist kmod vorgesehen.

Bedienung

Der Parameter --help gibt meist Auskunft über zulässige Parameter

$ whatis $Programmname

gibt eine Kurzbeschreibung aus.

$ man $Programmname

gibt oft deutlich mehr Informationen über ein Programm aus.

/sbin
system binaries enthält grundlegende Programme für die Systemkontrolle. Root-Berechtigung für Änderungen erforderlich.

depmod - 
insmod - fügt Linux ein Modul hinzu
insmod.static -
lsmod - bereitet Inhalt aus /proc/modules auf und gibt ihn aus. Zeigt momentan geladene Module
modinfo - gibt Informationen über ein Modul aus
modprobe - Lädt und entlädt ein Modul und löst Abhängigkeiten auf
rmmod - entfernt ein Modul aus Linux
weak-modules -

Als gewöhnlicher Nutzer werden sie nicht viel mit diesen Programmen zu tun haben. Wenn sie dennoch in die Verlegenheit geraten mit Modulen umzugehen, kommen modprobe, lsmod und evtl. noch modinfo. Natürlich kann der interessierte Nutzer lsmod und modinfo nutzen um etwas über Linux zu lernen.

Das Paket enthält nicht die Testprogramme für Modul-Programmierung, hierfür muss ein Archiv von der Projektseite beschafft werden.

Bugs: Please send email to list
Git: git://git.kernel.org/pub/scm/utils/kernel/module-init-tools/module-init-tools.git
IRC: irc.freenode.org/#module-init-tools
Mail: linux-modules@vger.kernel.org
Web: http://modules.wiki.kernel.org/

Siehe auch: kmod