Huawei E220 GPRS / UMTS / HSDPA USB Modem
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Anleitung funktioniert auf jeden Fall unter Fedora Core 6 (Kernel: 2.6.18):
In /etc/rc.local folgendes hinzufügen:
rmmod usb-storage &
rmmod usbserial &
modprobe usbserial vendor=0x12d1 product=0x1003 &
test -e /dev/modem || ln -s /dev/ttyUSB0 /dev/modem &
In /dev sind dann mehrere /dev/tyyUSB-Geräte drinnen:
/dev/ttyUSB0 --> die Modemschnittstelle
/dev/ttyUSB1 --> wird wahrscheinlich nicht benützt
/dev/ttyUSB2 --> führt GSM-Checks usw. durch
Im kppp braucht man dann nur achten, dass auf die höchste Geschwindigkeit eingestellt ist sowie auf /dev/modem zuweisen.
Einwahl-Telefonnummer: *99#
Es gibt auch noch eine Anleitung für schwierige Fälle (geschrieben von einem, der schon viel ausprobiert hat):
1) Neustart des Linux-OS mit ausgestecktem USB-Modem E220
2) Wenn System oben, dann Modem anstecken
3) Etwas warten... das sich öffnende Fenster schließen
4) Zum Desktop wechseln
5) Rechtsklick auf das neue CD-Rom-Drive
6) "Auswerfen"
7) Konsole öffnen:
8) rmmod usb-storage
9) rmmod usbserial
10) lsusb (USB-Device: 12d1:1003)
11) modprobe usbserial vendor=0x12d1 product=0x1003
12) E220 ausstecken und ca. 20 Sekunden warten !!!
13) E220 wieder anstecken
14) Bei dmesg sollte jetzt das Modem nicht mehr als Mass-Storage erkannt
werden, sondern:
usbserial_generic 1-2:1.0: generic converter detected usb 1-2: generic converter now attached to ttyUSB0 usbserial_generic 1-2:1.1: generic converter detected usb 1-2: generic converter now attached to ttyUSB1 usbserial_generic 1-2:1.2: generic converter detected usb 1-2: generic converter now attached to ttyUSB2
Eine universelle Methode
1. Geh auf diese Seite: http://oozie.fm.interia.pl/pro/huawei-e220/ - da findet man eine kurze Erklärung, ein bißchen mehr in README Datei im huawei.tar.bz2 Tarball.
2. Lade dir huawei.tar.bz2 herunter
3. Jetzt aus der Kommandozeile:
$ tar xjvf huawei.tar.bz2 $ cd huawei $ su # make install_fedora
4. Du kannst jetzt das Modem ab- und wieder einschalten. (Dabei braucht man nicht mehr als 3 Sekunden abzuwarten). Das war es!
Die UDEV rule im Tarball-Packet funktioniert nicht nur auf Fedora Core, sondern auch auf anderen Linux Distros, wie Ubuntu oder SUSE