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Red Hat kündigte im September 2003 an, dass ihre Linux-Distribution für die Endbenutzer mit dem fedora.us-Projekt zu einem Community-Projekt mit dem Namen Fedora Core verschmolzen wird. Das Community-Projekt soll zum Testen der neusten und interessantesten Technologien benutzt werden, welche später in das kommerzielle Red Hat Enterprise Linux einfliessen. Fedora enthält nur freie und open-source Software (beispielsweise keinen MP3-Support).



Inhaltsverzeichnis

Fedora Core 1

Geboren wurde Fedora Core im Jahr 2003, genauer gesagt, im November erschien die erste Version. Fedora Core 1 stammte direkt von Red Hat Linux 9 ab, welches als Basis diente. Red Hat Linux wurde vollständig in Fedora Core integriert und nicht mehr weiterentwickelt. Als Basis diente ein Linux 2.4.19 Kernel und es wurde Gnome 2.4.0 verwendet.

Codename Yarrow
Veröffentlichung 5. November 2003

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Fedora Core 2

Infolge von Lizenzstreitigkeiten um die Lizenzänderung des XFree86-Servers wurde in Fedora Core 2 das Projekt X.Org-Server in der Version 6.7.0 als X-Server integriert. Das zweite Release war auch die erste Version, welche es auf DVD gab. Linux 2.6 Kernel und Gnome 2.6 bildeten weitere Bestandteile.

Codename Tettnang
Veröffentlichung 18. Mai 2004

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Fedora Core 3

SELinux der NSA wurde in Fedora Core 3 fester Bestandteil der Distribution. Mozilla Firefox wurde als Browser integriert und OpenOffice.org 1.1.2 stand als Office-Lösung zur Verfügung. Weiter wurde ein Kernel in der Version 2.6.9, X.Org 6.8.1, Gnome 2.8 und GCC 3.4 verwendet.

Codename Heidelberg
Veröffentlichung 8. November 2004

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Fedora Core 4

In Fedora Core 4 war erstmals die Virtualisierungstechnik Xen und die Entwicklungsumgebung Eclipse integriert. Als Standard-Compiler wurde der GCC in Version 4 verwendet, OpenOffice.org 2.0, Gnome 2.10 und das Community-Repository Fedora Extras war in das Softwaremanagement von Fedora Core direkt eingeflochten worden. Fedora Core 4 wurde auch erstmals für ppc-Systeme bereitgestellt und das Clearlooks Theme ersetzte Bluecurve.

Codename Stentz
Veröffentlichung 13. Juni 2005

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Fedora Core 5

Fedora Core 5 wurde im Frühling 2006 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als Novum enthielt es erstmal in Mono programmierte Software. Ebenfalls entwickelte diverse findige Köpfe die Technik Aiglx, welche dem X.Org-Server 3D-Effekte ermöglicht, die hardwarebeschleunigte sind. up2date wurde entgültig mit Pirut und Pup ersetzt. Gnome 2.14 und OpenOffice.org 2.0.2 rundeten das Ganze ab.

Codename Bordeaux
Veröffentlichung 20. März 2006

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Fedora Core 6

In der Version Fedora Core 6 ist Aiglx bereits vollständig integriert, da es zu dem Zeitpunkt bereits fester Bestandteil des X. Org-Servers geworden war. Der Window-Manager Compiz wurde neben Aiglx auch ein Teil der Standardinstallation. Die grössen Änderungen waren Einführung der DejaVu Schriftart, neues system-config-printer und Totem ersetzt Helix player.

Codename Zod
Veröffentlichung 24. Oktober 2006

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Fedora 7

Die Trennung von Core und Extras wird mit Fedora 7 verschwinden. So wird auch der Zusatz Core nicht mehr im Namen verwendet. So soll eine bessere Beteiligung von aussenstehenden Entwicklern an den Core-Paketen ermöglicht werden.

Codename Moonshine
Veröffentlichung 31. Mai 2007

Galerie von Fedora Test 3


Fedora 8

Codename Werewolf
Veröffentlichung 8. November 2007

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Fedora 9

Codename Sulpher
Veröffentlichung 13. Mai 2008

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Fedora 10

Codename Cambridge
Veröffentlichung 25. November 2008

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Fedora 11

kommt im Herbst 2008...

Codename Leonidas
Veröffentlichung 9. Juni 2009

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Fedora 12

kommt im Herbst 2009...

Codename Constantine
Veröffentlichung Herbst 2009

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