Diskussion:Yum auto

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Definitiv ist das ja machbar. Meine Frage ist aber auch:

  • In welchen Fällen sollte man das anwenden?

Ich denke das es insbesondere interessant ist für Serverumgebungen, für stabile Umgebungen und insbesondere dann wenn ein Fedora nur noch Sicherheitsupdates bekommt. Bei allen anderen Anwendungen kann es ja zu Brüchen kommen die dann dazu führen, das ein Service nicht mehr startet.

Interessant auch wenn man einen Computer im Stich lässt ohne Betreuuung aber gerne Updates zur Verfügung stellen möchte. D.h. man weiss z.B. das eine installierte Version schlecht ist und demnächst eine neue herauskommt. Der User des Computers aber ist nicht in der Lage selber Updates durchzuführen (sozusagen die eigene "Oma").--Vinci 14:46, 28. Mai 2006 (CEST)

Hm, das mit den Brüchen ist ein schwerwiegender Fehler - man sollte davon also eigentlich nicht ausgehen! Denn auch wenn Fedora einiges aktualisiert, wovon andere Distributionen die Finger lassen (Kernel-Versionen, KDE-Versionen, etc.), sollte es nie den Betrieb verhindern oder zu Problemen führen - dafür wird ja auch getestet, dass alles gut läuft.
Die Updates, die für FC5 bereit gestellt werden, werden ja auch nicht ohne Sinn bereit gestellt (Bugfixes, Security-Fixes, etc.), deswegen würde ich zum Beispiel schon eher dazu tendieren, das System in den meisten Fällen automatisch zu aktualisieren, vor allen Dingen, wenn man weniger Ahnung von der Thematik hat. --liquidat 18:09, 28. Mai 2006 (CEST)
Auch wenn man von den Updates eigentlich erwarten darf, dass sie ausreichend getestet sind , können auch dabei Fehler passieren. Das Update für xorg bei FC4 und der eine Kernel bei FC5 sind zwei so Beispiele. Für die angesprochene Zielgruppe (Oma) wären diese Schnitzer ziemlich fatal bei einem automatischen Update gewesen. Im Gegensatz dazu könnte man sagen, das man, um diese Probleme zu vermeiden, entweder selten Updates macht oder sich vorher informiert. --Deadbabylon 21:36, 28. Mai 2006 (CEST)