DSO

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Name

DSO ist eine englische Abkürzung für die Worte Dynamic Shared Object(s).

Übersetzung

Dynamisch geteile Objekte.

Kurzbeschreibung

Bei dynamisch geteilten Objekten handelt es sich um Informationen die von direkt ausführbaren Programmen genutzt werden. Dynamisch deshalb, weil sie bei Bedarf und eben nicht grundsätzlich vom Hauptprogramm gelesen und in den Hauptspeicher angewiesen werden. Geteilt deshalb, weil der Zugriff auf die Objekte auch anderen Programmen gewährt ist, synchron und asynchron. Objekte können alle Arten von Informationen sein. Beispiele: Bilder, Texte, Bibliotheken (Sammlung von Unterprogrammen, Funktionen und Prozeduren). Das Gegenteil sind statische Objekte, sie werden im Hauptprogramm eingebettet, aber befinden sich nicht zwangsläufig in der selben Datei.

Kontextbezogene Pakete

elfutils, elfutils-libelf, elfutils-libs.

Quellen

Das Linux-Wörterbuch auf der Seite des Linuxdokumentationsprojekts (Englisch)

Weitere Informationen zum Thema

Deutscher Eintrag zum ELF auf Wikipedia.
Englischer Eintrag zum ELF auf Wikipedia, deutlich konkreter und ausführlicher.
Anleitung zur Erstellung von statischen, geteilten dynamischen und später aufrufbaren Linux Bibliotheken (Englisch).
Ulrich Drepper, aktueller Chefentwickler der glibc, hat im portablen Dokumenten Format (PDF) die Programmierung von Biliotheken in englisch beschrieben.
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